Vorfrühling  

1730 wurde König Friedrich Wilhelm I. seinen Prinzipien untreu und baute sich doch noch ein Schloss für sein Hobby, die Jagd in der Parforceheide.

Jagdschloss Stern ist der einzige Schlossbau von „Preußens größtem inneren König“.

Das Jagdschloss Stern kann in der Zeit von April bis September an den im Jahresprogramm des Fördervereins ausgewiesenen Terminen besichtigt werden. Wenn Sie außerhalb der Öffnungszeiten Näheres über das Jagdschloss Stern, König Friedrich Wilhelm I. und die Jagd in der Parforceheide erfahren möchten, nutzen Sie bitte unsere neue Audioführung.

Im Frühjahr, Sommer und Herbst können Sie das Zusammenspiel von Schloss, Sonne und Landschaft wieder von innen und außen bewundern.

RUNDGANG Der König

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Das erste frische Grün

Das erste frische Grün

Als kleiner Aufheller in diesen trüben Zeiten einen sonnigen Frühlingsgruß vom Jagdschloss Stern ! Die ursprünglich für Sonntag, 25. April 2021 geplante Saisoneröffnung mit Frühjahrswanderung muss coronabedingt leider entfallen. Dafür möchten wir Sie einladen, sich aus dem Schaukasten am Zaun des Kastellanhausgartens einen Flyer mit Routenvorschlägen durch die Parforceheide zu nehmen und dann ganz coronakompatibel selbst auf Schusters Rappen bei hoffentlich schönem Wetter die Umgebung zu erkunden. Wenn wir das Schloss wieder zur Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Unerwartete Unterbrechung

Unerwartete Unterbrechung

Hier wie angekündigt zwei weitere historische Fundstücke aus der Renaissance des Jagdschlosses Stern in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Das von Prinz Carl von Preußen (1801-1883), einem jüngeren Bruder des zu dieser Zeit regierenden Königs Friedrich Wilhelms IV. (1795-1861), wieder als Ausgangs- und Endpunkt von Parforcejagden (anfangs wohl auch auf Hirsche, später vor allem auf Wildschweine) genutzte Jagdschloss Stern wird in zeitgenössischen Beschreibungen immer wieder einmal im Zusammenhang mit dieser Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Der Große Hans

Der Große Hans

Wenn man in Archiven stöbert, stößt man immer wieder auf Neues oder schon Vergessenes, das es lohnt, wieder an Tageslicht befördert zu werden. Hierzu gehören zweifellos die sehr sachkundigen Beiträge des Berliner Kunsthistorikers Dr. Hans Eugen Pappenheim (1908-1973), der sich in den 1930er Jahren intensiv mit dem Jagdschloss Stern befasst hat. Ihm verdanken wir beispielsweise auch das einzige erhaltene Foto zum Zustand der Küche aus der Vorkriegszeit, auf dem die ursprünglich Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Gespenstische Parforcejagd 1938

Gespenstische Parforcejagd 1938

Bei der Suche nach alten Fotos vom Jagdschloss Stern sind wir auf ein Pressefoto aus dem Jahr 1938 gestoßen, das nach der Bildbeschreibung eine Hubertusjagd beim Jagdschloss Stern in Potsdam darstellt (Abdruck mit freundlicher Erlaubnis des Photo Archivs der Süddeutschen Zeitung). Auf dem Bild sind neben Reiterinnen und Reitern in traditioneller Jagdkleidung auch zahlreiche uniformierte Reiter der Wehrmacht und der SS (in schwarzer Uniform) zu sehen. Der im Vordergrund links abgebildete Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Winterimpressionen

Winterimpressionen

Wer heute trotz der in diesem Jahr coronabedingt leider ausgefallenen Neujahrswanderung zum Jagdschloss Stern kam, erlebte das Ensemble in traumhaftem Winterwetter und konnte zahlreiche große und kleine Schneemänner und sogar einen leibhaftigen Schneebären bewundern. Eine tolle Stimmung und der beste Beweis, dass dieser besondere Ort zu allen Jahreszeiten ein beliebter Anziehungspunkt gerade auch für Familien mit Kindern ist.          Druckversion

Rückblick zum Saisonabschluss

Rückblick zum Saisonabschluss

In diesem Jahr war alles anders, doch haben wir uns von Corona nicht unterkriegen lassen. Im Juni und September konnten wir an allen Sonntagen von 14 bis 17 Uhr das Schloss unter den üblichen Schutzvorkehrungen (u.a. Zutritt nur einer beschränkten Personenzahl, Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung und Wahrung des Abstandsgebots) zur freien Besichtigung gegen Spende öffnen. Die Besucherinnen und Besucher erhielten ein Infoblatt zu den einzelnen Räumen und Mitglieder des Fördervereins gaben bei Bedarf gerne Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Zeitzeugen - Freunde und Förderer erinnern sich

Zeitzeugen – Freunde und Förderer erinnern sich

In der neuen Ausstellung im Schafstall zu hören ist ein Audiopodcast der Interviews mit Jörg Kirschstein (Schlossbereichsleiter der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, mit Erläuterungen zur Geschichte des Jagdschlosses Stern), Peter Ernst (Jahrgang 1936, Gründungsmitglied des Fördervereins Jagdschloss Stern-Parforceheide e.V., mit Erinnerungen u.a. an die Zeit der Potsdamer Konferenz im Juli 1945), Herbert Göbel (Jahrgang 1949, mit Kindheitserinnerungen und an Ausflüge in den 1970er Jahren), Wolfgang Kosian (Jahrgang 1950, mit Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Friedrich Wilhelm I. und die Jagd

Friedrich Wilhelm I. und die Jagd

Eine sehr detaillierte Beschreibung der Jagd am Hof Friedrich Wilhelms I. enthält die im Jahr 1735 in Hamburg und Breslau anonym erschienene Veröffentlichung „Leben und Thaten des Allerdurchlauchtigsten und Großmächtigsten Königs von Preußen Friederici Wilhelmi  Biß auf die gegenwärtige Zeit aufrichtig beschrieben“ von David Faßmann. David Faßmann (1685-1744) war ein zu seiner Zeit recht bekannter Autor und Mitglied der Königlich Preußischen Sozietät der Wissenschaften. Im Tabakskollegium unterhielt er als Spaßmacher und Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Jagdedikte Friedrich Wilhelms I.

Jagdedikte Friedrich Wilhelms I.

Auf der Suche nach den jagdlichen Hinterlassenschaften König Friedrich Wilhelms I. findet man auch zahlreiche Edikte (von lat. edicere „verordnen, bekanntmachen“ = veröffentlichte Erlasse mit Gesetzeskraft), die sich mit Beschränkungen der Jagdausübung, der Festlegung von Schonzeiten und Maßnahmen „gegen die überhand nehmenden Wilddiebereyen“ befassen. Die umfangreichste Regelung zur Forstwirtschaft und zur Jagd stellt die im antiquarischen Buchhandel auch als Reprint erhältliche Holz-Mast und Jagd-Ordnung vom 20. Mai 1720 dar (nachstehend nur Titel und Inhaltsverzeichnis Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Historische Beschreibung des Jagdschlosses Stern von 1751

Historische Beschreibung des Jagdschlosses Stern von 1751

Im 1751 erschienenen ersten Band der „Historischen Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg“ von Johann Christoph Bekmann und Bernhard Ludwig Bekmann ist das Jagdschloss Stern soweit ersichtlich erstmalig erwähnt. Die Beschreibung auf der Seite 785 schildert die von König Friedrich Wilhelm I. in Wusterhausen und Potsdam angelegten Thiergärten und enthält eine Darstellung des Gebäudeensembles an dem ursprünglich 16-strahligen Potsdamer Jagdstern, „welches dem Ort ein sehr schönes Ansehen macht, und der der Grosse Stern Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Goethes Tagebucheintrag zum Jagdschloss Stern von 1778

Goethes Tagebucheintrag zum Jagdschloss Stern von 1778

        Dass das Jagdschloss Stern schon zu Goethes Zeiten eine touristische Attraktion war, belegt sein Tagebucheintrag vom 22. Mai 1778. Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) machte anlässlich seiner Rückreise aus Berlin mit Herzog Carl August von Sachsen-Weimar vom 20. bis 23. Mai 1778 wieder in Potsdam Station und nutzte den zweiten Tag zu einem morgendlichen Ausritt zum Jagdschloss Stern. Der kurze Eintrag „22 Sternhaus früh.“ dokumentiert diesen Besuch. Jedenfalls hat sich Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!

Zeitreise 1980

Zeitreise 1980

Eine Zeitreise in das Jahr 1980 zeigt den erschreckenden Zustand des Jagdschlosses Stern mit zerschlagenen Scheiben, eingedrückten Fensterläden und aufgebrochenen Türen, der bemerkenswerte Rückschlüsse auf den seinerzeitigen Umgang mit dem bedeutenden historisch-kulturellen Erbe an diesem Ort zulässt. Dass hier ein solcher Vandalismus in unmittelbarer Nachbarschaft des als beliebte Ausflugsgaststätte mit Biergarten genutzten Kastellanhauses verübt und offenbar über eine längere Zeit geduldet wurde, macht noch heute sprachlos. Siehe hierzu auch das in dem Beitrag Bitte klicken Sie weiter oben auf den TITEL des Artikels, um ihn ganz zu lesen!